Messgenauigkeits- und Linearitätsprüfung
Installieren Sie den Flüssigkeitsstandsensor in einem Flüssigkeitsbehälter mit einem höhenverstellbaren Mechanismus. Variieren Sie den Flüssigkeitsstand schrittweise und zeichnen Sie das Ausgangssignal des Sensors (Spannung, Strom oder digitales Signal) auf. Berechnen Sie durch den Vergleich des tatsächlichen Flüssigkeitsstands mit den Ausgangswerten des Sensors den Messfehler und die Linearität, um festzustellen, ob der Sensor die angegebenen Genauigkeitsanforderungen erfüllt. Mit dieser Methode kann die Genauigkeit des Nullpunkts, des Vollskalenpunkts und der Zwischenpunkte überprüft werden.
Reaktionsgeschwindigkeits- und dynamische Leistungstests
Ändern Sie den Flüssigkeitsstand schnell{0}}, indem Sie beispielsweise mit einer Pumpe den Anstieg und Abfall der Flüssigkeit steuern oder Signalschwankungen simulieren. Durch die Aufzeichnung der Ausgangsreaktionszeit und der Schwankungsamplitude des Sensors können Sie dessen Reaktionsgeschwindigkeit und dynamische Trackingfähigkeiten bewerten. Bei Schwimmer--Sensoren kann die Empfindlichkeit der mechanischen Bewegung beobachtet werden; Bei Ultraschall- oder Radarsensoren kann die Signalverzögerungszeit mithilfe eines Datenerfassungssystems gemessen werden.
Stabilitäts- und -Interferenztests
Betreiben Sie den Flüssigkeitsstandsensor über einen längeren Zeitraum in seiner vorgesehenen Arbeitsumgebung und zeichnen Sie alle Schwankungen im Ausgangssignal auf, um seine Langzeitstabilität zu beurteilen. Testen Sie außerdem die Störfestigkeit des Sensors unter Bedingungen wie Oberflächenschaum, Vibration oder geringfügigen Störungen der Flüssigkeitsoberfläche. Bei elektronischen Flüssigkeitsstandsensoren ist außerdem eine Prüfung auf elektromagnetische Interferenz (EMI) erforderlich, um sicherzustellen, dass das Signal in typischen Industrieumgebungen unverfälscht bleibt.
Prüfung der Umweltanpassungsfähigkeit
Führen Sie simulierte Umgebungstests-durch, einschließlich der Belastung durch hohe und niedrige Temperaturen, Feuchtigkeit, korrosive Flüssigkeiten und wechselnde Drücke-gemäß den Designspezifikationen des Sensors. Durch die Überwachung von Änderungen im Ausgangssignal bei diesen unterschiedlichen Temperaturen, korrosiven Medien oder versiegelten Bedingungen können Sie feststellen, ob die Umweltbeständigkeit und die Schutzfunktionen des Sensors den erforderlichen Standards entsprechen.
Überprüfung des Ausgangssignals
Testen Sie die analogen Spannungs-, Strom- oder digitalen Kommunikationsschnittstellen, um sicherzustellen, dass der Ausgangsbereich, die Signalschwankung und die Linearität mit den Designparametern übereinstimmen. Überprüfen Sie außerdem die Kabelklemmen und Schnittstellenanschlüsse auf ihre Zuverlässigkeit.
