Umgebungsbedingungen
Flüssigkeitsstandsensoren sollten in einer trockenen, gut{0}}belüfteten Umgebung, geschützt vor hoher Luftfeuchtigkeit, hohen Temperaturen oder direkter Sonneneinstrahlung, gelagert werden. Im Allgemeinen wird eine Lagertemperatur von -20 bis 60 Grad und eine relative Luftfeuchtigkeit von nicht mehr als 80 % empfohlen, um Feuchtigkeitsschäden an elektronischen Bauteilen oder Korrosion des Gehäuses zu verhindern. In Umgebungen mit flüchtigen Flüssigkeiten sollten die Sensoren von korrosiven Gasen ferngehalten werden, um eine Beschädigung der Sensorelemente oder Dichtungsstrukturen zu vermeiden.
Physischer Schutz
Während der Lagerung sollten Flüssigkeitsstandsensoren auf stabilen, vibrationsfreien Regalen oder in Verpackungskartons platziert werden, um Stöße, Quetschungen oder versehentliches Herunterfallen zu verhindern. Empfindliche Komponenten-wie Sonden, Schwimmer oder Ultraschallwandler-sollten mit Schutzhüllen oder Schaumstoffpolstern ausgestattet sein, um mechanische Schäden zu verhindern. Für eine langfristige Lagerung ist es am besten, die Sensoren versiegelt in der Originalverpackung aufzubewahren, um das Eindringen von Staub oder Fremdkörpern zu verhindern.
Elektrischer Schutz
Während der Lagerung sollte die Stromversorgung unterbrochen werden, um Schäden an elektronischen Komponenten durch statische Elektrizität, Feuchtigkeit oder Streuströme zu vermeiden. An digitalen Schnittstellen oder Ausgangsanschlüssen können Staubkappen angebracht werden, um Oxidation oder Kurzschlüsse zu verhindern. Bei Flüssigkeitsstandsensoren, die über einen längeren Zeitraum außer Betrieb waren, wird empfohlen, den physischen Zustand und die Schutzstrukturen regelmäßig zu überprüfen, um bei der Reaktivierung eine zuverlässige Leistung sicherzustellen.
